Die Idsteiner nennen das perfekt und hochkarätig restaurierte Anwesen im oberen Teil der Altstadt „Das Schlößchen". Aus gutem Grund - denn das heutige Restaurant und Hotel HÖERHOF wurde vom Baumeister der Grafen Nassau-Idstein, Henrich Heer, in den Jahren 1620-1626, als dessen Privat-Wohnsitz erbaut. Die Grafen hatten ihrem Hofarchitekten das Areal als Anerkennung geschenkt.

Henrich Heer, Schöpfer des Idsteiner Schlosses, hat sich seine Pläne für seine adligen Auftraggeber abgekupfert: Die Ähnlichkeit zwischen HÖERHOF und Schloss ist unübersehbar. Anno 1911 hatte der Kunstmaler Ernst Töpfer das Anwesen gekauft und den Renaissancebau restauriert.

Bis zu seinem Tode war der Künstler in Idstein tätig und setzte sich schon damals für die Erhaltung der Idsteiner Altstadt ein.

Im Jahre 1990 wurde die Ruine dann von dem Ehepaar Schlüter erworben und restauriert. In den alten Scheunen, Ställen und Lagerräumen rund um den Innenhof und seine Linde entstanden 14 unterschiedlich geschnittene Zimmer und Suiten, Innen- und Außengastronomie, ein Jazzkeller und ein attraktiver Mansarden-Konferenzraum mit Blick auf das Fachwerk-Bilderbuch von Idsteins Altstadt.

Dem historischen Äußeren entsprechend wurde das Innere klassisch modern mit ausgewählten Accessoires von namhaften Designern gestaltet.

Im Jahre 1985 wurde das Engagement durch die Auszeichnung für stilgerechte Fassaden-Renovierung gewürdigt. 1993 hat die Stadt Idstein zudem noch das Anwesen mit der „Fassaden-Plakette" gewürdigt.


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